Pelletöfen

In normalen Öfen für Holz oder Kohle können Pellets auf Grund der großen Oberfläche nicht verbrannt werden. Die Presslinge dürfen daher ausschließlich in speziell dafür hergestellten Primär- oder Pelletöfen verbrannt werden.
Grundsätzlich gibt es vier verschiedene Heizungssysteme für Pellets: Einzelöfen, Einzelöfen mit Wassertaschen, halbautomatische und vollautomatische Zentralheizungskessel. Foto: Rika

 

Pellet-Einzelöfen gibt es frei stehend oder als Kamineinsatz. Sie werden häufig im Wohnbereich zur Einzelraumbeheizung eingesetzt. Erhältlich sind solche Öfen bereits ab 4500 Euro. Sie haben eine Leistung bis schätzungsweise 11 kW.

 

 

Durch den Einbau einer Wassertasche und den Anschluss an ein Heizsystem können Einzelöfen auch zu Zentralheizungsanlagen erweitert werden. Am besten eignen sich diese Öfen für Wohnungen oder Häuser mit geringem Wärmebedarf zum Beispiel Niedrigenergiehäuser.

 

Der Rüegg-Pelletofen "Taos"  bietet über die Freude am Feuer hinaus mehr Autonomie und Benutzerfreundlichkeit: ein Knopfdruck genügt, um sich mehrere Tage Wärme und Komfort zu sichern! Diese Rüegg-Neuheit ist mit einem 32 kg Pelletspeicher ausgerüstet, der bis zu 4 Tage Autonomie bietet. Der "Taos" strahlt mit seinen überaus schlichten und zeitlosen Linien grosse Eleganz aus. Das Feuerrauminnere aus fester Schamotte sorgt für einen Wirkungsgrad von über 94%! Foto: Rüegg

 

13 Pelletöfen im Vergleich

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Primärofen
Hinter dem attraktiven Äußeren des Primärofens verbirgt sich modernste Technik, die ein effizientes Heizen auch im unteren Leistungsbereich möglich macht. Der Primärofen wird mit dem Brennstoff Pellets betrieben. Diese werden vom Vorratsbehälter automatisch in den Brennertopf gefördert. Nach dem Anzünden oder über die elektrische Zündung und dem Schließen der Feuerraumtür, sorgt eine elektronische Regelung für den reibungslosen Betrieb. Im Brennertopf können die Pellets optimal ausbrennen.

Die benötigte Verbrennungsluft strömt kontrolliert zum Brenner. In der Brennkammer und den nachgeschalteten Heizgaszügen brennen die Gase aus und geben ihre Energie an die Umgebung ab. Ein Absauggebläse am Ende der Züge gewährleistet die sichere Abführung der Rauchgase zum Schornstein. Im Dauerbetrieb kann ein besonders effektiver Abbrand mit hohem Wirkungsgrad von bis zu 90 Prozent erreicht werden. Foto: Wodtke